Rahmennummer, Motor, Akku, Display E-Bikes, Pedelecs und Fahrräder vor dem Kauf prüfen

E-Bike: Wo sich Rahmennummer, Motornummer, Akkunummer und Displaynummer finden lassen

Geben Sie die Nummer ein, die Ihnen der Verkäufer nennt oder die Sie am Rad ablesen: Rahmennummer, Motornummer, Akkunummer oder Displaynummer. Wir gleichen sie mit der GLOBALBACK-Cloud ab und zeigen Ihnen sofort, ob zu dieser Nummer eine Meldung vorliegt. Kostenlos und ohne Anmeldung.

Die Rahmennummer ist meist unter dem Tretlager eingeschlagen, manchmal auch am Sattelrohr oder an der hinteren Radaufhängung. Motor-, Akku- und Displaynummern stehen auf dem jeweiligen Bauteil – bei vielen modernen E-Bikes lassen sie sich außerdem bequem am Display selbst oder in der App des Herstellers anzeigen.

Warum eine Minute Prüfen sich lohnt

Ein gestohlenes Rad kostet Sie doppelt

Ein Schnäppchen, das sich später als Diebesgut herausstellt, ist kein Schnäppchen. Sie verlieren das Rad – und in aller Regel auch Ihr Geld.

§ 935 BGB

Sie werden nicht Eigentümer

An einer gestohlenen Sache erwirbt man kein Eigentum – auch dann nicht, wenn man beim Kauf völlig ahnungslos war. Taucht der rechtmäßige Eigentümer auf, kann er das Rad herausverlangen.

Ihr Geld holen Sie sich dann theoretisch beim Verkäufer zurück. Praktisch ist der bei solchen Geschäften meist nicht mehr auffindbar.

§ 259 StGB

Wann Hehlerei im Raum steht

Strafbar macht sich, wer eine gestohlene Sache kauft und dabei weiß oder billigend in Kauf nimmt, dass sie aus einer Straftat stammt. Wer wirklich gutgläubig kauft, ist nicht automatisch Hehler.

Heikel wird es bei den typischen Warnzeichen: auffällig niedriger Preis, keine Rechnung, unleserlich gemachte Rahmennummer, ein Verkäufer, der sein eigenes Rad nicht kennt. Wer dann trotzdem zugreift, kann sich schlecht auf Ahnungslosigkeit berufen.

Ohne Käufer kein Markt

Gestohlene Räder werden gestohlen, weil sie sich verkaufen lassen. Je schwerer der Weiterverkauf fällt, desto unattraktiver wird das Geschäft.

Das ist keine Statistik, sondern eine einfache Überlegung – und der Grund, warum wir jeden bitten, vor dem Kauf zu prüfen und bei einem Warntreffer die Finger davon zu lassen.

Ehrlich gesagt

Was Ihnen das Prüfergebnis sagt – und was nicht

Nach der Eingabe erscheint eine farbige Karte. Damit Sie das Ergebnis richtig einordnen, hier vorab, was die Farben bedeuten.

Rot: Warnstatus

Der Eigentümer hat den Gegenstand als gestohlen, verloren oder unverkäuflich gekennzeichnet. Kaufen Sie nicht. Sie können den Eigentümer direkt über die Karte benachrichtigen; bei „gestohlen“ wird, sofern hinterlegt, das polizeiliche Aktenzeichen mit angezeigt.

Rot: verbundene Komponente

Die gesuchte Nummer selbst ist unauffällig, aber ein anderes Teil desselben Rades trägt einen Warnstatus – etwa ein sauberer Rahmen mit einem als gestohlen gemeldeten Motor. Genau dafür lohnt es sich, alle Nummern zu erfassen.

Gelb: Eintrag vorhanden, Status „verkäuflich“

Zu der Nummer gibt es einen Eintrag, und der Eigentümer hat den Verkauf freigegeben. Das ist keine Unbedenklichkeitsbescheinigung: Klären Sie Herkunft und Eigentum trotzdem – Kaufbeleg, Ausweis, plausible Vorgeschichte.

Grau: kein Eintrag

Die Nummer ist bei uns nicht gemeldet. Das heißt nicht, dass das Rad sauber ist – es heißt nur, dass niemand es hier eingetragen hat. Die allermeisten Räder in Deutschland sind nirgends registriert.

Orange: technischer Fehler

Die Datenbank war kurz nicht erreichbar. Versuchen Sie es in ein paar Minuten noch einmal – und werten Sie diese Meldung bitte nicht als Ergebnis.

Mehrere Treffer

Seriennummern sind nicht weltweit eindeutig. Liegen zu einer Nummer Einträge verschiedener Hersteller vor, zeigen wir alle an – achten Sie auf Hersteller und Modell.

Was dieser Check nicht leisten kann

Wir sehen nur, was Eigentümer selbst eingetragen haben. Ein Rad, das nie registriert wurde, taucht hier auch nach einem Diebstahl nicht auf. Und wir können nicht ausschließen, dass jemand ein fremdes Rad einträgt und als „verkäuflich“ kennzeichnet.

Ein Ergebnis ohne Warnung ersetzt deshalb nicht Ihren gesunden Menschenverstand: Lassen Sie sich den Kaufbeleg zeigen, notieren Sie Name und Anschrift des Verkäufers, und misstrauen Sie Preisen, die zu schön sind.

Zahlen statt Bauchgefühl

Wie groß das Problem wirklich ist

Fahrraddiebstahl ist kein Randthema, sondern ein europäisches Massendelikt – und wer sein Rad einmal verloren hat, sieht es meistens nicht wieder.

5.261.267 Diebstähle wurden 2024 in der EU polizeilich erfasst. Fahrräder sind darin enthalten, werden aber nicht gesondert ausgewiesen. Eurostat, Datenjahr 2024
rund 1,3 Mio. Fahrräder werden pro Jahr in der EU als gestohlen gemeldet. Die tatsächliche Zahl dürfte deutlich höher liegen, weil viele Diebstähle nie angezeigt werden. European Cyclists’ Federation, Analyse 2023
rund 20 Mio. neue Fahrräder werden pro Jahr in Europa verkauft. Auf etwa 15 verkaufte Räder kommt damit ein gemeldeter Diebstahl. European Cyclists’ Federation, Analyse 2023
11 % der Bestohlenen hören ganz mit dem Radfahren auf, weitere 23 % fahren seltener. Ein Diebstahl kostet mehr als nur ein Rad. FUB/ADMA, zitiert nach ECF 2023

Quellen: Eurostat, polizeilich erfasste Straftaten in der EU, Datenjahr 2024. European Cyclists’ Federation (ECF), Analysepapier zu Fahrraddiebstahl, Juni 2023, Datenbasis 2020–2022. Nicht alle EU-Länder erfassen Fahrraddiebstahl gesondert – die europäischen Fahrradzahlen sind daher Näherungswerte und keine amtliche EU-Statistik.

Der Kreislauf des Fahrraddiebstahls Diebstahl führt zum Weiterverkauf, der Weiterverkauf zu einem ungeprüften Kauf, der Kauf macht den nächsten Diebstahl lohnend. Eine Prüfung vor dem Kauf unterbricht diesen Kreis. Diebstahl rund 1,3 Mio. Fälle pro Jahr Weiterverkauf Kleinanzeige, Flohmarkt, Hinterhof Jemand kauft ungeprüft Geld fließt Der nächste Diebstahl lohnt sich weiterhin Ihre Prüfung unterbricht den Kreis

Jeder Kauf ohne Prüfung hält den Kreislauf am Laufen. Jede Absage macht ihn ein Stück unrentabler.

Nummern griffbereit

Die Nummern helfen nur, wenn Sie sie im Ernstfall auch zur Hand haben

Damit ein gestohlenes Rad – oder ein einzeln weiterverkauftes Display, ein Akku, ein Motor – überhaupt als gestohlen erkannt werden kann, muss jemand die Nummer nennen können. Die Polizei bei der Anzeige, das Fundbüro bei der Zuordnung, der vorsichtige Käufer bei der Prüfung. Auswendig weiß diese Nummern niemand.

Der Ernstfall passiert selten am eigenen Schreibtisch, wo der Kaufbeleg im Ordner liegt. Er passiert am Bahnhof, auf dem Campingplatz, im Urlaub – und dann sitzen Sie vor einer fremden Dienststelle und sollen eine vierzehnstellige Rahmennummer nennen.

Einmal erfassen, überall abrufbar

In der GLOBALBACK-Cloud hinterlegen Sie Rahmen-, Motor-, Akku- und Displaynummer mit Hersteller und Modell. Abrufen können Sie sie von jedem Gerät mit Internetzugang – auch vom Hotel-WLAN aus.

Die Anmeldung läuft über einen Einmal-Link per E-Mail, ein Passwort brauchen Sie nicht. Eine eigene App gibt es nicht; die Seite läuft im Browser. Für unterwegs gibt es eine Druckansicht zum Ausdrucken oder Abspeichern.

Ein Klick statt Zettelsuche

Ist das Rad weg, setzen Sie den Status auf GESTOHLEN oder VERLOREN – für das ganze Rad oder nur für das Teil, das fehlt. Bei „gestohlen“ können Sie das polizeiliche Aktenzeichen hinterlegen.

Ab diesem Moment sehen alle GLOBALBACK-Prüfportale eine Warnung, wenn jemand die Nummer eingibt. Und wer das Rad findet oder angeboten bekommt, kann Sie über ein Kontaktformular erreichen.

Und die GBID obendrauf

GLOBALBACK ist nicht nur die Datenbank hinter dieser Seite, sondern gibt auch die GBID heraus: eine kurze, weltweit einmalige Nummer, die Sie sichtbar an Rad, Akku oder Display anbringen – graviert, gedruckt, als Aufkleber oder QR-Code.

Ein Finder muss dann nichts mehr suchen: Er liest die GBID ab oder scannt den QR-Code und kann Sie sofort über den Fund informieren. Ihre E-Mail-Adresse bekommt er dabei nie zu sehen.

Damit hier nichts falsch ankommt

Ein Eintrag bei GLOBALBACK ist keine amtliche Registrierung und keine Anbindung an Polizeidatenbanken. Er ersetzt die Anzeige bei der Polizei nicht – er sorgt nur dafür, dass Sie die Nummern haben und dass jemand, der die Nummer prüft, Ihre Meldung sieht.

Wo kann ich ein gestohlenes E-Bike, Pedelec oder Fahrrad registrieren?

Ein gestohlenes E-Bike, Pedelec oder Fahrrad können Sie kostenlos bei GLOBALBACK registrieren. Direkt nach der Registrierung ist der Eintrag hier und auf weiteren Internetseiten abrufbar! Wir empfehlen nicht erst bis zum Diebstahl zu warten, sondern eine Registrierung, direkt nach dem Kauf.

Vier Nummern statt einer – solange die Papiere noch vor Ihnen liegen

Der beste Zeitpunkt für die Registrierung ist der Tag, an dem Sie das Rad bekommen. Rechnung, Übergabeprotokoll und Bedienungsanleitung liegen auf dem Tisch, der Akku ist noch nicht eingebaut, das Display noch nicht verschmutzt. Später sucht man diese Nummern selten freiwillig zusammen – und nach einem Diebstahl ist es zu spät.

  • E-Bikes bestehen aus mehreren wertvollen Teilen. Bei GLOBALBACK erfassen Sie neben der Rahmennummer auch die Nummern von Motor, Akku und Bedienteil/Display – jede mit eigenem Hersteller, Modell und eigenem Status.
  • Tragen Sie Ihr Rad als UNVERKÄUFLICH ein. Damit steht dauerhaft in der Cloud: Dieses Rad steht nicht zum Verkauf. Wird es Ihnen gestohlen und jemand prüft die Nummer, erscheint sofort eine rote Warnkarte – auch dann, wenn Sie den Diebstahl noch gar nicht bemerkt haben.
  • Ein Klick ändert den Status. Verkaufen Sie das Rad, setzen Sie es auf VERKÄUFLICH – der Käufer sieht dann einen Eintrag statt einer Warnung. Wird es gestohlen oder verlieren Sie es, schalten Sie auf GESTOHLEN oder VERLOREN. Bei „gestohlen“ können Sie das polizeiliche Aktenzeichen hinterlegen.
  • Verkaufen Sie sauber weiter. Über die Eigentumsübertragung geht der Eintrag auf den Käufer über – auch einzelne Komponenten, wenn Sie nur den Akku oder den Motor abgeben.

Beispiel: ein Pedelec in der Cloud

Rahmen
WBK123456789
Unverkäuflich
Motor
MT-4471209
Unverkäuflich
Akku
AK-88120345
Unverkäuflich
Bedienteil / Display
DP-55219
Unverkäuflich

Beispielhafte Darstellung. Pflichtangabe ist die Rahmennummer; Motor, Akku und Bedienteil sind freiwillig – aber genau die Teile, die einzeln weiterverkauft werden.

GLOBALBACK-ID Anhänger – lost & found

Der zweite Fall

Viele Räder werden nicht verkauft, sondern stehen gelassen

Nicht jeder Diebstahl ist ein Geschäft. Ein Teil der Räder wird nur für eine Fahrt gebraucht und danach irgendwo abgestellt – am Bahnhof, im Gebüsch, an einer Straßenecke. Das Rad ist dann leicht zu finden, der Eigentümer aber nicht. Oft landen solche Räder im Fundbüro.

Meldet sich dort innerhalb der gesetzlichen Frist niemand – in Deutschland sechs Monate nach der Fundanzeige –, werden sie versteigert oder verwertet. Das Problem ist selten der Finder; es ist die Zuordnung: Ohne lesbare Nummer und ohne Eintrag irgendwo weiß niemand, wem das Rad gehört.

Wer seine Identifikationsnummern registriert hat, verbessert seine Chancen schon spürbar. Noch besser steht da, wer zusätzlich eine GBID mit der GLOBALBACK-Adresse sichtbar am Rad angebracht hat: Dann muss niemand suchen, sondern nur ablesen.

Was eine GBID ist

Genau hier setzt die GBID an – die GLOBALBACK-Identifikationsnummer. Sie ist eine weltweit einmalige Nummer, die Sie bei GLOBALBACK erhalten und selbst an Ihrem Eigentum anbringen: graviert, gedruckt, als Aufkleber oder als QR-Code. Sie ist kurz, gut lesbar und sitzt dort, wo man sie auch sieht – anders als die Rahmennummer, die unter dem Tretlager im Dreck steht.

Findet jemand Ihr Rad, muss er nichts wissen und niemanden suchen. Ist die GBID als QR-Code angebracht, genügt ein Scan mit dem Handy: Der Finder sieht sofort die Kontaktmöglichkeiten – ein Kontaktformular und, falls Sie eine hinterlegt haben, Ihre Rufnummer für Finder. Eingeben oder abschreiben muss er nichts mehr. Ohne QR-Code gibt er die GBID auf globalback.de ein und kommt zum selben Ergebnis, es dauert nur ein paar Sekunden länger. Ihre E-Mail-Adresse bekommt er in keinem Fall zu sehen.

Und weil dieselbe Nummer für alles gilt, was Ihnen wichtig ist, kennzeichnen Sie damit auch Schlüssel, Gepäck oder Kamera. Eine Nummer – nicht für jeden Gegenstand eine neue. Den passenden QR-Code dazu erzeugen Sie bei GLOBALBACK selbst.

Was die GBID nicht ist

Kein Peilsender, keine Ortung, kein Diebstahlschutz im Sinne eines Schlosses. Die GBID hilft in dem Moment, in dem ein ehrlicher Mensch vor Ihrem Rad steht und wissen möchte, wem es gehört.

Ein gutes Schloss brauchen Sie trotzdem. Als Faustregel empfehlen Fachleute, fünf bis zehn Prozent des Radpreises in ein stabiles Falt-, Ketten- oder Bügelschloss zu stecken.

Zwei Wege

Kostenlos melden – oder das volle Programm

Ein verlorenes oder gestohlenes Rad können Sie ohne einen Cent melden. Wer vorsorgen und mehrere Sachen verwalten will, braucht eine GBID.

Kostenlos, ohne GBID

Verlust oder Diebstahl melden

0 € · nur E-Mail-Adresse nötig

  • genau ein Gegenstand pro Konto
  • Status GESTOHLEN oder VERLOREN
  • erscheint sofort auf allen GLOBALBACK-Prüfportalen
  • Finder und Käufer können Sie über ein Kontaktformular erreichen – auf Wunsch zusätzlich über Ihre Rufnummer: Ob diese bei einer Abfrage öffentlich mit angezeigt wird, entscheiden Sie selbst und können es jederzeit wieder abschalten
Kostenlos melden

Das volle Programm

Mit GLOBALBACK-ID (GBID)

10,95 € je GBID für 3 Jahre · drei für 21,90 € · GLOBALBACK-Cloud inklusive
Alle Preise sind Endpreise.

  • so viele Gegenstände eintragen, wie Sie privat besitzen – nicht nur eines
  • alle Status, also auch UNVERKÄUFLICH für die Zeit vor einem Diebstahl
  • alle Komponenten je Rad: Rahmen, Motor, Akku, Bedienteil
  • Eigentumsübertragung beim Verkauf, Druckansicht, Rufnummer für Finder
  • die GBID selbst: eine Nummer für alles, was Ihnen wichtig ist – nicht nur fürs Rad, drei Jahre gültig
  • gedacht für die private Nutzung; Gewerbe, Vereine und Unternehmen erhalten auf Anfrage ein eigenes Angebot – eine Mail an email@globalback.de genügt
Besuchen Sie GLOBALBACK und erfahren Sie mehr

Versichern ist nicht dasselbe wie vorbeugen

Über Diebstahlzahlen regen wir uns auf. Dann schließen wir eine Versicherung ab und halten die Sache für erledigt. Ist sie aber nicht: Eine Versicherung ersetzt Ihr Rad, sie verhindert keinen einzigen Diebstahl. Der Schaden ist damit nicht weg, er ist nur weitergereicht.

Und er kommt zurück. Je höher die Schadenssummen, desto höher die Beiträge – gezahlt von allen, die versichert sind. Wer irgendwann nicht mehr zahlen will oder kann, steht am Ende ganz ohne Schutz da.

Vorbeugen kostet dagegen fast nichts: die Nummern von Rahmen, Motor, Akku und Display einmal erfassen, solange Rechnung und Papiere noch vor Ihnen liegen. Danach sind sie da, wenn Sie sie brauchen – auch weit weg von zu Hause. Wer sein Rad mit in den Urlaub nimmt und es dort verliert, steht bei einer fremden Polizei und soll genau diese Nummern nennen. In der GLOBALBACK-Cloud haben Sie sie dabei – abrufbar von jedem Gerät mit Internetzugang.

Das Werkzeug ist da, der Zugang kostet nichts, das Eintragen dauert eine Minute. Nutzen muss es jeder selbst.

Häufige Fragen

Kurz beantwortet

Wo finde ich die Rahmennummer an meinem Fahrrad oder E-Bike?

In den meisten Fällen ist sie unter dem Tretlager in den Rahmen eingeschlagen, also an der Stelle, an der die Kurbeln sitzen. Weitere übliche Orte sind das Sattelrohr, die hintere Radaufhängung oder der Bereich des Steuerrohrs. Bei E-Bikes und Pedelecs steht sie zusätzlich häufig im Kaufbeleg oder im Übergabeprotokoll des Händlers.

Wo finde ich die Motor-, Akku- und Displaynummer?

Diese Nummern stehen als Aufkleber oder Gravur auf dem jeweiligen Bauteil – am Motorgehäuse, an der Unterseite des Akkus, auf der Rückseite des Bedienteils. Bei vielen modernen E-Bikes lassen sie sich zusätzlich direkt am Display oder in der App des Herstellers anzeigen, ohne dass Sie etwas abschrauben müssen. Häufig stehen sie außerdem im Kaufbeleg oder im Übergabeprotokoll des Händlers.

Was kostet die Prüfung auf EBIKE-CHECK.online?

Nichts. Die Prüfung einer Nummer ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich. Sie brauchen weder ein Konto noch eine E-Mail-Adresse einzugeben.

Mein Rad wurde gestohlen – was soll ich tun?

Erstatten Sie zuerst Anzeige bei der Polizei; halten Sie dafür Rahmennummer, Kaufbeleg, Marke, Farbe und Fotos bereit. Danach können Sie das Rad kostenlos in der GLOBALBACK-Cloud als gestohlen eintragen. Es erscheint dann auf allen GLOBALBACK-Prüfportalen, und wer die Nummer prüft, sieht eine Warnung und kann Sie über ein Kontaktformular erreichen. Das polizeiliche Aktenzeichen können Sie mit hinterlegen.

Bedeutet „kein Eintrag gefunden“, dass das Rad sauber ist?

Nein. Es bedeutet nur, dass zu dieser Nummer in der GLOBALBACK-Cloud nichts gemeldet ist. Die allermeisten Räder in Deutschland sind nirgends registriert, und ein Dieb trägt sein Diebesgut natürlich nicht ein. Prüfen Sie deshalb zusätzlich Kaufbeleg, Ausweis des Verkäufers und die Plausibilität des Preises.

Brauche ich eine GBID, um mein Rad einzutragen?

Für eine Meldung als gestohlen oder verloren nicht – das geht kostenlos mit einem Gastzugang, allerdings für genau einen Gegenstand. Wenn Sie Ihr Rad vorsorglich eintragen möchten, mehrere Gegenstände verwalten oder den Status UNVERKÄUFLICH nutzen wollen, brauchen Sie eine GBID. Sie kostet 10,95 € für drei Jahre, drei GBIDs kosten 21,90 €, und die GLOBALBACK-Cloud ist darin enthalten.